Kokosöl

Kokosöl

Das perfekte Öl nicht nur zum Kochen und Backen, sondern auch für Haut und Haare und noch viel mehr.

Das Öl besteht zu über 90% aus gesättigten Fettsäuren, dazu gehört unter anderem die Laurinsäure. Diese mittelkettige Fettsäure (MCT) hat wenig Kalorien, ist leicht verdaulich und ist somit eine schnell verfügbare Energiequelle. Sie aktiviert den Ausgleich des Säure-Basen-Haushalts und wirkt nachweislich antibakteriell und antiviral.
Naturbelassen und ohne Zusatzstoffe hat das Kokosöl in unseren Breitengraden eine eher feste Konsistenz. Ab einer Raumtemperatur von 24 Grad wird das Öl flüssig.
Besonders positiv ist, das weder bei der Herstellung noch beim Braten, Kochen oder Frittieren Transfettsäuren entstehen, die als besonders gesundheitsschädlich gelten.

Doch nicht nur innerlich ist das Kokosöl eine echte Wohltat für den Körper. Durch seine pflegende und feuchtigkeitsspendende Wirkung, sorgt es für samtige, reine Haut und für gesundes, glänzendes Haar. Gleichzeitig wirkt das Kokosöl kräftigend und erhöht die Widerstandsfähigkeit von trockenem Haar gegen UV-Strahlung, Salzwasser und Spliss. Das Öl unterstützt durch regenerierende Wirkung auch den Heilungsprozess bei Sonnenbrand, Schürf- oder Schnittverletzungen (z.B. nach der Rasur). Auch in der Zahnpflege kommt das Kokosöl wegen seiner antibakteriellen Wirkung zum Einsatz. Durch tägliches Ölziehen (1EL Kokosöl für 15 Minuten im Mundraum schwenken und dann ausspucken!) werden die kariesbildenden Bakterien vernichtet und die Zähne von Plaque befreit, so dass die Zähne wieder heller werden.

Beim Kauf von Kokosöl sollten Sie darauf achten, dass es sich um ein hochwertiges Öl handelt, welches aus kontrolliert biologischen Anbau stammt und ungebleicht und ungehärtet ist.

Unliebsame Darmbewohner

Jeder zweite hat sie …

Mitesser die keiner haben will und die oft unentdeckt bleiben sind Parasiten, Würmer, Einzeller oder Pilze. Hierbei handelt es sich meist um Mikroorganismen, die sich im Körper des Menschen mit Vorliebe im Darmbereich ansiedeln und sich von dessen Körper bzw. dessen aufgenommener Nahrung ernähren. Dadurch beeinträchtigen sie das Immunsystem und schädigen damit den Organismus.
Es kommt zu chronischen Verdauungsbeschwerden wie Durchfall, Blähungen, Völlegefühl und Übelkeit bis hin zu grippeähnlichen Symptomen. Müdigkeit und Erschöpfung sind Begleitsymptome.

Man muss nicht in die Tropen reisen um sich solche unangenehmen Gäste einzufangen. Übertragen werden können sie hierzulande durch Lebensmittel die nicht ausreichend gegart (z.B. Rohfleisch, Rohfisch) oder nicht gründlich gereinigt (z.B. Beeren, Gemüse, Pilze) wurden. Auch durch mangelnde Hygiene nach dem Kontakt mit Haustieren, dem Toilettengang oder der Gartenarbeit.

Und wie man sie wieder los wird …

Naturheilkundlich wird empfohlen, eine 3 – 21 tägige Parasitenkur durchzuführen, in welcher die Parasiten „ausgehungert“ werden. Da die Ernährungsgrundlage aller Parasiten Zucker und Kohlenhydrate sind, sollte auf diese während der Parasitenkur verzichtet werden.
Die Ernährung sollte in dieser Zeit relativ kalorienarm sein und viele fermentierte Lebensmittel wie z.B. Sauerkraut, Apfelessig und Kombucha enthalten. Diese helfen eine gute Darmflora aufzubauen, welche dem Körper im Kampf gegen die lästigen Darmparasiten unterstützt. Zusätzlich wird die Einnahme von Grapefruitkernextrakt als natürliches Antibiotikum empfohlen.
Beginnen sollte man die Parasitenbekämpfung mit einem Kürbiskernmix. Indem man 3 Esslöffel Kürbiskerne fein mahlt (z.B. Mühle oder Mixer), mit 200ml lauwarmen Wasser mischt und schluckweise auf nüchternen Magen trinkt. Davon werden die Parasiten betäubt und können mit einem natürlichen Abführmittel (z.B. Rizinusöl) nach ca. 2 Stunden ausgespült werden. Diesen Mix bei Bedarf nach einer Woche wiederholen.

Zur Bekämpfung der Parasiten hat die Natur noch mehr zu bieten:

Kokosöl
Von dem nativen Kokosöl (auf Bio-Qualität und Reinheit des Öls achten!) werden mehrere Teelöffel voll über den Tag verteilt eingenommen. Die mittelkettigen Fettsäuren (Triglyceride) dieses Öls stärken das Immunsystem und steigern auf diese Weise die Abwehrkraft.

Knoblauch/Zwiebeln
Knoblauch und Zwiebeln sind altbewährte Hausmittel um das Immunsystem zu stärken. Durch ihre schwefelhaltigen Aminosäuren helfen sie unliebsame Darmbewohner wie Parasiten, Bakterien, Pilze und Würmer loszuwerden.

Mit sechs Teelöffeln Kokosöl, einer Knoblauchzehe und einer Zwiebel täglich haben Parasiten bei keine Chance!

Papayakerne
Zur Behandlung von Parasiten werden eigentlich Papayablätter empfohlen, jedoch sind diese bei uns kaum erhältlich. Eine ebenso hilfreiche Alternative bieten die Papayakerne. Sie schmecken etwas pfeffrig, sind aber durchaus genießbar.
Kauen Sie einfach mehrmals täglich 5 bis 6 frische oder getrocknete Papayakerne. Diese enthalten parasitenfeindliche Stoffe und haben sich in mehreren Studien sehr gut gegen Darmparasiten bewährt. Sie dienen auch der Prophylaxe vor Wurmbefall.

Oreganoöl
Das ätherische Oreganoöl stärkt das Immunsystem, unterstützt die Verdauung und hilft Darmparasiten zu eliminieren. Idealerweise gibt man 2 – 3 Tropfen des Öls in ein Glas Wasser mit frisch gepresstem Zitronensaft und trinkt dreimal am Tag davon. Alternativ zum Oreganoöl kann man auch Nelkenöl verwenden.

Noch mehr natürliche Unterstützung erhält man durch Heilpflanzen, wie z.B. Olivenblattextrakt, Schwarzwalnuss, Wermut und Ingwer die dem Körper bei der Parasitenbekämpfung helfen. Diese sind in Form von Kapseln als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich und sollten während der Parasitenkur täglich (für mindestens drei Wochen) eingenommen werden.

Frühjahrsmüdigkeit

Frühjahrsmüdigkeit

Kennen Sie auch das Gefühl von Frühjahrsmüdigkeit, welches durch Müdigkeit und Trägheit gekennzeichnet ist. Grund dafür sind nicht nur die überflüssigen Kilos, die im Winter zugelegt worden sind. Es sind vor allem die Schlacken und Giftstoffe die durch einen Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen angesammelt wurden. Durch zu wenig Bewegung ist das Lymphsystem träge geworden und transportiert diesen „Müll“ nicht mehr richtig ab.

Das Frühjahr ist die beste Zeit um den Körper zu reinigen und die Organe zu entlasten. Dadurch wird das Immunsystem gestärkt und somit vor Krankheiten geschützt oder deren Heilung beschleunigt. Ganz nebenbei purzeln auch noch die überflüssigen Pfunde.

Gerne erstelle ich für Sie einen ganz individuellen Kurplan und begleite Sie beratend während dieser Zeit.

Heilfasten – Verzicht als Gewinn

Heilfasten – Verzicht als Gewinn

Hildegard von Bingen sagte zum Fasten folgendes:

Beim Fasten geht die Konzentration nach Innen und der Geist wird klar, so wird der Zugang zur Seele gefunden und der Mensch kommt in Einklang mit sich selbst.

In früheren Zeiten waren die Tage zwischen Fasching und Ostern die klassische Fastenzeit, da die eingelagerten Vorräte langsam zur Neige gingen.

Daher bedeutet Fasten im wörtlichen Sinne – Verzicht!

Verzichten müssen wir heute nicht mehr wirklich, da alles im Überfluss zu jeder Jahreszeit verfügbar ist. Trotzdem wird das Thema Fasten immer populärer.  Neben dem klassischen Heilfasten, gibt es mittlerweile Basenfasten, Saftfasten, und diverse Detoxkuren. Das Fasten dient vor allem der Entgiftung und Entschlackung des Körpers. Die Ausscheidungsorgane werden angeregt und der Stoffwechselstellt sichin den Fastentagen um. Verdauungsbeschwerden verschwinden, überflüssige Pfunde schmelzen, die Haut wird reiner und die Laune besser.

Generell kann eine Fastenkur zu jeder Jahreszeit durchgeführt werden. Doch die ersten warmen Tage/Wochen im Frühjahr sind besonders geeignet um eine körperliche Reinigung und eine seelische Klärung vorzunehmen.

Doch welche Fastenkur ist denn nun die Richtige?

Wie lange soll diese dauern?

Gerne erstelle ich Ihnen einen individuellen Fasten- bzw. Detoxplan, welcher Ihrer persönlichen Konstitution entspricht.